Magische Orte

Magische Orte im Rilkedorf Raron
Energie an einem Ort spüren, die Rilke schon faszinierten.
Kraftorte tragen kulturelles Erbe in sich. Oft stehen an jenen Stellen Kirchen. Zum Beispiel die Burgkirche Raron.
Der Magie eines Ortes geht die Geomantie auf den Grund. Die Wissenschaft besagt, dass auf der Erdoberfläche natürliche Energieflüsse vorhanden sind. Die Menschen suchten im Verlauf der Geschichte immer wieder Plätze und Stätten auf, wo sich sehr viel Energie befindet. Pilgerreisen oder Wallfahrten zu Kirchen und Heilplätzen sind ein eindrücklicher Beweis dafür.
Immer der Natur nach
Meist geschehen an diesen Orten jedoch keine grossen Wunder. Kraftplätze sind schlicht Orte, an denen Schwingungen ausströmen. Man erinnert sich plötzlich an glückliche Kinderjahre oder einen unbeschwerten Sommertag, nimmt Blumen, Sträucher oder Baumrinden wahr und fühlt sich gewappnet für den Alltag. Berggipfel, Quellen, Inseln, Seen, Kirchen, markante Bäume oder üppige Vegetation mit stärkerer Moosbewachsung signalisieren Plätze mit besonderer Ausstrahlung.
Eigene Kraftquellen
Um einen Kraftort zu erkennen, sollte man die eigenen Sinne schärfen. Das persönliche Erleben steht im Vordergrund: Wo man sich in der Natur besonders wohl fühlt, Ruhe findet und Energie tankt, dort wirkt die subtile Ausstrahlung. Geomanten orten diese Energie zum Beispiel in der Region zwischen Ausserberg und Raron. Dort soll besonders energiereiche Strahlung an die Erdoberfläche dringen.
Raron inspirierte Rilke
Der Felshügel Heidnischbiel mit der St. Anna Kapelle steht gemäss Überlieferung an einem prähistorischen Opferplatz. Ergreifend nimmt am Ziel, hoch über Raron, die alte Burgkirche ihren Platz ein. Sie wurde auf den Ruinen einer Burg erbaut. An der Aussenmauer befindet sich das Grab des Dichters Rainer Maria Rilke, dem Licht und Luft dort neue Schaffenskraft verlieh.
Organisation und Leitung: Kalbermatter Alfred, Rilkeweine, 3942 Raron,
info@rilkeweine.ch www.rilkeweine.ch, 079 401 69 51
Programm: Wir wandern ab unserem Treffpunkt bei der aus dem Stein gehauenen Felsenkirche von Raron hoch zur Burgkirche von Raron, Besuch Rilkegrab und Abstieg in unser Carnozet. Apéro mit Roggenbrot und altem Käse sowie der einmalige Rilkewein.
Anforderungen: Kondition ist nur für 10 Minuten gefragt. Es wird ein angenehmes Tempo eingehalten. Die
geführte Besichtigung findet das ganze Jahr durch statt. Auf Wunsch kann die Wanderung auch ausgedehnt
werden. Wenn ein 2 Tagesprogramm gewünscht wird, so ist auch dies möglich.
Ausrüstung: Einfache Wanderschuhe. Jacke und warme Bekleidung. Auch gut geeignet für ältere Geniesser.